Alexander von den Teilzeithelden hat Private-Mystery besucht und im Selbstversuch getestet

Im Folgenden ein Artikel des Online-Magazins ...Alexander Jaensch ist Redakteur für LARP-Theorie bei teilzeithelden.de. Er ist Ende 20 und versucht, seinen Erfahrungsschatz immer zu erweitern. Neben Nordic-LARP und ein paar Fantasy-SC-Rollen ist er vor allem in verschiedensten LARP-Bereichen als Orga, SL oder NSC-Koordinator unterwegs...



Einen Abend LARP spielen, ohne große Vorbereitung? Keine Kostüme basteln, keinen Charakter ausdenken et cetera – alles wird gestellt. Unser Redakteur Alexander hat sich dieses Konzept einmal näher angeschaut. Ob er den Abend überlebt hat und ob er das Konzept weiterempfehlen kann, lest ihr hier.

Wir alle wissen, wieviel Spaß, aber auch wieviel Arbeit die Vorbereitung eines LARP-Charakters so machen kann. Da ist es notwendig, die Gewandung zu planen, zu nähen (oder teuer zu bezahlen), sich einen Namen und eine Hintergrundgeschichte auszudenken (die im schlimmsten und häufigsten Fall ohnehin keiner hören will) und so weiter und so fort. Was wäre also, wenn es einen Veranstalter gäbe, der kurze LARPs veranstalten würde, und dies alles mit übernimmt? In den modernen LARP-Trends treten geskriptete Rollen und sogar das Stellen von Ausrüstung, wie beim De la Bête oder dem Tales – Inside, um ein stimmigeres Bild gewährleisten zu können, immer häufiger auf. Esther Kurzok, Geschäftsführerin und kreativer Kopf hinter Private-Mystery bietet Ähnliches an, nur in viel kleinerem Maßstab. Live-Rollenspiel mit gestellten Rollen und Kostümen; einen Abend lang jemand anderes sein, morden oder ermordet werden, das ist das Konzept von Private-Mystery... (weiter lesen)